Glaubensfreiheit in Altona

Ein friedliches Miteinander der Religionen in Altona ist schon heute nicht die Ausnahme, sondern gelebte Praxis. Das wollen die Initiatoren des Projektes “Altona Mitt‘einander–Raum für Religion_en” sichtbar machen und ihren Beitrag zu einem toleranten und demokratischen  Gemeinwesen im Stadtteil zu leisten.

Christen aus den unterschiedlichsten evangelischen und katholischen Gemeinden, Aleviten, verschiedene Moscheegemeinden, sowie auch Buddhisten haben sich schon gefunden, um trotz ihrer Unterschiedlichkeit, das gemeinsame friedliche Fundament für ein Miteinander in Altona zu stärken. Seit gut einem Jahr denken Akteure im Rahmen des Interreligiösen Forums Altona über einen gemeinsamen Raum der Begegnung und des Lernens in Altona nach. Dieser könnte unterschiedlichen religiösen Gruppen und Gemeinschaften Raum bieten zum Dialog, zur Begegnung, zum Feiern und zum Lernen.

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Interkulturelles Dialogkonzept – Jugenddialoggruppen

In Jugenddialoggruppen lernen Schüler*innen dialogische Gespräche zu führen. Jeder kann immer nur einen Ausschnitt der Wirklichkeit wahrnehmen und ist bereit aufmerksam zuzuhören. Die Jugendlichen lernen Interesse für das Andere/das Fremde zu entwickeln, Vorurteile abzubauen und ihre eigene Meinung argumentativ zu stützen. Das dialogische Gespräch miteinander ermöglicht es ihnen, eigene Lösungsalternativen für Probleme und Herausforderungen zu finden.

Seit dem Jahr 2007 wird im Rahmen des Interkulturellen Dialogkonzepts der Stadt Essen das Projekt “Interkultureller Dialog zur Aktivierung und Partizipation von Jugendlichen in der Einwanderungsgesellschaft” vom Kommunalen Integrationszentrum Essen in Kooperation mit dem Jugendamt der Stadt Essen durchgeführt.

Mehr Informationen zu den Jugenddialoggruppen finden Sie im folgenden Flyer

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